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12.05.2024: Kinderliga U11 in Döbeln

Trommelschläge und Jubelrufe - die Sporthalle im Döbelner Norden wurde zum Beben gebracht.

Heute fand der 2. Kampftag der ersten Kinderliga-Saison der U11 in Döbeln statt.

Wie bereits am 1. Kampftag waren neun Vereine mit ihren Teams vor Ort.

Wir sind auf Platz 3 in den 2. Kampftag mit hohen Erwartungen und vor allem viel Motivation und einem außerordentlich großen Fanclub gestartet. In der ersten Begegnung standen unsere Judoka denen des Chemnitzer PSC gegenüber. Pia Schubert (-24 kg) gewann den ersten Kampf, John Schubert (-27 kg) verlor anschließend leider seinen Kampf. Aaron Döring (-30 kg) konnte wiederum einen Sieg einfahren, Rosalie Margarethe Gasch (-33kg) verlor ihren Kampf leider – ein Auf und Ab der Gefühle. Damit machten die letzten drei noch anstehenden Kämpfer Schluss – Lenny Maxim Wetzig (-37 kg), Tristan Schilling (-41 kg) und Emilio Ney (+41 kg) holten die nächsten drei Punkte für ihr Team. Somit gewannen wir die erste Begegnung mit 5:2.

Die nächste Begegnung war gegen die HSG Mittweida. Pia Schubert gewann auch hier wieder stark gegen ihren Gegner. Leo Herzog (-27 kg) verlor seinen Kampf leider. Ilja Simijan (-30 kg), Theo Schmidt (-33 kg), Marie Luise Henschke (-37 kg), Ingrid Hanke (-41 kg) und Emilio Ney gewannen ihre Kämpfe stark – der zweite Teamsieg mit einem souveränen 6:1 war gesichert.

Anschließend fand eine kurze Mittagspause auf beiden Matten statt, damit das fleißige Kampfgericht Zeit zum Durchatmen und die Gelegenheit bekam beim hervorragend ausgestatteten Imbiss vorbeizuschauen. Schließlich schiedsten sie bis dahin ohne Pause zu dritt auf ihren Matten durch. Übrigens waren vier der insgesamt sieben Kari vom Döbelner SC!

Nach der Verschnaufpause standen unsere Judoka dem BSC Motor Rochlitz gegenüber. Magnus Langner (-24 kg) gewann seinen Kampf zur Erleichterung von allen in der letzten Sekunde. Thore Matthes (-27 kg) und Flora Erdmann (-30 kg) konnten die Punkte leider nicht holen. Ilja, Ingrid, Tristan und Emilio gewannen ihre Kämpfe wieder. Vor allem Ingrid bewies dabei großen Kampfgeist, als sie ihre Waza-Ari-Führung sichtlich angeschlagen, aber getragen von den Anfeuerungsrufen ihres Teams und des Publikums, bis zum Schluss verteidigte. Die Döbelner Siegesserie war mit diesem 5:2-Erfolg ungebrochen.

Die letzte Begegnung war die alles entscheidende – jede Treppchenplatzierung war noch möglich und wir standen dem Chemnitzer PSV gegenüber. Der Auftakt lief leider überhaupt nicht nach Maß. Pia konnte ihren Kampf leider nicht für sich entscheiden, genau wie Karlotta Sander (-27 kg). Theo Schmidt (-30 kg) gelang hingegen wieder der Anschlusspunkt, bevor Ilja einen weiteren Kampf abgeben musste. Tristan und Lenny holten sich die Punkte aber wieder und somit stand es 3:3. Der letzte Kampf war also entscheidend und die Anspannung am Mattenrand deutlich spürbar. Emilio, der davor bereits seine drei Kämpfe in der höheren Gewichtsklasse gewonnen hat, trat auch hier wieder an. Leider konnte er sich dieses Mal nicht gegen seinen Gegner durchsetzen und die Begegnung endete knapp mit 3:4 für den CPSV.

Nun kam es auf die Ergebnisse der anderen Vereine an, auf welchem Platz unsere Judoka am Ende landen würden. Der JSV Werdau gewann am heutigen Tag alle Begegnungen und belegte mit nur einer Niederlage in allen acht Duellen Platz 1. Dahinter wurde es jedoch wie schon am ersten Kampftag ein Kopf-an-Kopf-„Kämpfen“. Gleich drei Mannschaften (wir, der CPSV und Motor Rochlitz) hatten 12:4 Siegpunkte zu verzeichnen, sodass die Unterpunkte entscheiden mussten. Am Ende hatten wir das Glück auf unserer Seite! Durch unser fleißiges Punktesammeln am heutigen Kampftag hielten wir sowohl Rochlitz (Platz 3) als auch den CPSV (Platz 4) auf Abstand und konnten den Pokal für den 2. Platz entgegennehmen. Damit ging die erste Saison der Chemnitzer Kinderliga mit tollen Kämpfen, toller Stimmung und für uns tollem Ergebnis zu Ende!

04.05.2024: LEM U13 in Rodewisch

Am 04.05.2024 war es endlich soweit – drei Wochen nach den Bezirksmeisterschaften fanden die Landeseinzelmeisterschaften der Altersklasse U13 im vogtländischen Rodewisch mit fast 200 Judoka statt. Sechs Döbelner Judoka hatten sich qualifiziert und mit zwei amtierenden Bezirksbesten in ihren Reihen konnte man sich durchaus Hoffnung auf Medaillen machen. Aber der Reihe nach:

Das Leichtgewicht Emilio Müller (-34 kg, 12 TN) startete bei seiner ersten LEM und hatte es im ersten Kampf mit einem Crimmitschauer zu tun. In diesem Duell ging Emilio mit Waza-Ari für einen O-Goshi in Führung, den er versuchte zu verteidigen. Wenige Sekunden vor Ende der Kampfzeit gelang seinem Gegner jedoch der Ausgleich, sodass es zum Hantei kam. Diesen verlor Emilio leider und rutschte in die Trostrunde. Nach einem Freilos unterlag er dort seinem Riesaer Kontrahenten nach Gegendreher mit anschließender Kesa-Gatame und beendete den Wettkampf auf Platz 9.

Auch Albert Hanke (-46 kg) hatte es in seiner Gewichtsklasse mit 11 Kontrahenten zu tun. Als amtierender Bezirksmeister startete er zunächst mit einem Freilos, bevor er in Runde 2 gegen Anger vom JV Leipzig-Stahmeln die Matte betrat. Souverän gewann er diesen Kampf mit O-Goshi und Festhalte. Damit stand Albert bereits im Halbfinale. Dort lieferte er sich mit seinem Delitzscher Kontrahenten zunächst ein Duell auf Augenhöhe. Beide kämpften aktiv und konnten jeweils einen Waza-Ari erzielen. Am Ende entschied Albert den Kampf jedoch erneut mit O-Goshi und Festhalte für sich. Im Finale stand er dem Leipziger Bezirksmeister vom JC Leipzig gegenüber, der kurzen Prozess machte und mit starker Seoi-Nage den Kampf mit vollem Punkt für sich entschied. Damit sicherte sich Albert den Vizemeister-Titel!

Mileen Sauer und Emely Neumann waren in der mit 13 Teilnehmerinnen am stärksten besetzten Gewichtsklasse des Tages -36 kg. Emely startete in den Wettkampf mit einem Sieg durch Hantei. Im nächsten Kampf stand sie einer Riesaerin gegenüber, die sich zwei Waza-Ari für O-Uchi-Gari und Ko-Soto-Gake sicherte. Damit rutschte Emely in die Trostrunde. Nach einer ersten Ermahnung der Gegnerin von der ISG Hagenwerder erhielt Emely selbst einen Shido für Weghalten der Kontrahentin. Da ansonsten keine technischen Wertungen fielen, entschied erneut das Kampfgericht, diesmal jedoch gegen unsere Döbelnerin, weshalb der Wettkampf für sie auf Platz 9 beendet war.

Mileen, das zweite Eisen im Feuer der Gewichtsklasse, stand im ersten Kampf der Dresdner Vizemeisterin gegenüber und ging nach einem O-Goshi mit Waza-Ari in Führung. Leider gab sie diese nach einem O-Soto-Otoshi der Gegnerin wieder ab, die den Kampf mit anschließender Festhalte für sich entschied. Dadurch in die Trostrunde gerutscht, setzte sich Mileen zunächst gegen eine Eilenburgerin nach nicht einmal 30 Sekunden Kampfzeit durch. Im anschließenden Einzug ins kleine Finale traf sie dann erneut auf ihre Gegnerin aus dem ersten Kampf. Diesmal gelang es keiner der beiden eine Wertung für sich zu erzielen. Nach 3 min Kampfzeit kam es daher wieder einmal zum Hantei, den Mileen für sich entschied. Leider unterlag Mileen im Kampf um Platz 3 ihrer Crimmitschauer Kontrahentin, schloss den Wettkampf jedoch auf einem guten 5. Platz ab.

Linda Munzig startete wie bei der BEM in der für sie noch ungewohnten Gewichtsklasse -52 kg (7 TN). Aufgrund des kleineren Feldes an Teilnehmerinnen wurden diese in Pools aufgeteilt. Linda musste sich daher zunächst in ihrem Pool durchsetzen, um die Chance auf eine Medaille zu erhalten. Dies gelang ihr bravourös. Im ersten Kampf siegte sie gegen eine Delitzscherin nach knapp einer Minute Kampfzeit mit Ippon für Tani-Otoshi. Im zweiten Kampf traf sie auf die Schlettauerin Steingräber, gegen die sie bei der BEM noch unterlag. Aber nicht diesmal – Linda ging mit halbem Punkt für Koshi-Guruma in Führung, ehe sie mit einer Festhalte den Sack zumachte und sich Platz 1 im Pool B sicherte. Im anschließenden Halbfinale stand sie einer alten Bekannten vom PSV Freital gegenüber. Obwohl Linda mit Waza-Ari in Rückstand geriet, hielt sie fast die komplette Kampfzeit mit, bis sie durch eine Kaeshi-Waza einen vollen Punkt abgeben musste. Damit sicherte sie sich Bronze!

Den Abschluss bildete Lisa Brendel (+57 kg, 6 TN). Auch sie musste sich zunächst in ihrem Pool durchsetzen. Gegen ihre Freitaler Gegnerin ging sie in Führung. 6 Sekunden vor Schluss konnte sich Lisa mit einem Tani-Otoshi endgültig durchsetzen. Im zweiten Kampf stand sie ihrer Kontrahentin aus dem Halbfinale der BEM gegenüber. Nach der gesamten Kampfzeit stand lediglich ein Shido für die Crimmitschauerin zu Buche, sodass einmal mehr das Kampfgericht entschied. Lisa war in dessen Augen die Bessere und zog so als Poolsiegerin ins Halbfinale ein. Die zwei Kämpfe zuvor über fast die volle Kampfzeit schienen jedoch Spuren bei ihr hinterlassen zu haben. Lisa geriet in eine Festhalte und verlor den Kampf. Aber auch für sie stand am Ende des Tages Platz 3 fest!

Die mitgereisten Trainer Fabian Hanke und Jens Teuchert zeigten sich sichtlich zufrieden. „Wir haben das Optimum herausgeholt“, resümierten sie. Entscheidend für das ordentliche Abschneiden war die gute Moral aller Judoka. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Wettkampflisten

Ergebnisse einblenden
2. Platz: Albert Hanke -46 kg
3. Platz: Linda Munzig -52 kg
3. Platz: Lisa Brendel +57 kg
5. Platz: Mileen Sauer -36 kg
9. Platz: Emilio Müller -34 kg
9. Platz: Emely Neumann -36 kg
20.04.2024: Kinderliga U11 in Chemnitz

Als Mannschaft kämpfen wie die Großen - das konnten gestern unsere Judoka der U11 bei der Kinderliga in Chemnitz.

Insgesamt waren neun Mannschaften vertreten: der JSV Werdau, der Chemnitzer PSV, der Chemnitzer PSC Budo, der TSV 1864 Schlettau, der ASV Oelsnitz, der BSC Motor Rochlitz, der Judoclub Gornau, die HSG Mittweida und wir - der Döbelner SC.

Wir waren mit 17 Sportlerinnen und Sportlern, sowohl von der Anzahl der Kinder als auch von den Leistungen her, als starkes Team vertreten.

In der ersten Begegnung standen wir dem ASV Oelsnitz gegenüber und gewannen mit 4:3 gegen das Team.

In der zweiten Begegnung setzten sich unsere Kämpferinnen und Kämpfer mit 5:2 gegen den JC Gornau durch.

Auch gegen den TSV 1860 Schlettau siegten wir mit 5:2.

Die letzte Begegnung verloren wir leider knapp mit 3:4 gegen den JSV Werdau.

Insgesamt war die Stimmung in der Halle von allen Vereinen super! Die Kinder feuerten sich gegenseitig an und die Jubelschreie der Trainer nach den gewonnenen Kämpfen waren nicht zu überhören.

In unserem Team sind besonders Pia Schubert und Emilio Ney hervorzuheben. Pia musste sich in beiden Kämpfen Jungs als Gegnern stellen und hat sie super besiegt. Emilio hat zwei Kämpfe in seiner Gewichtsklasse gewonnen und auch einen seiner zwei weiteren Kämpfe in der höheren Gewichtsklasse für sich entschieden.

In der Gesamtwertung stehen wir jetzt nach Unterpunkten auf dem dritten Platz, nach dem BSC Motor Rochlitz und dem JSV Werdau. Direkt hinter uns ist punktgleich der CPSV.

Jetzt freuen wir uns schon auf den zweiten Kampftag bzw. das Finale am 12.05.24 in Döbeln. Hoffentlich kommen dafür viele Fans zum Anfeuern in die Turnhalle Döbeln Nord und lassen die Halle beben!

Wer nachlesen möchte, wie der JVS den ersten Kampftag der Kinderliga im Sportbezirk Chemnitz einschätzt, kommt hier zum Bericht des JVS.

14.04.2024: 2. KT Landesliga in Rammenau

Der Fluch gegen Rammenau ist endlich gebrochen - dazu aber gleich mehr.

Die Männermannschaft fuhr heute nach Rammenau zum 2. Kampftag der Landesliga. Diesmal waren drei Mannschaften vor Ort: der Gastgeber JSV Rammenau, der Chemnitzer PSC Budo und wir - der Döbelner SC.

In der ersten Begegnung standen die Männer dem CPSC gegenüber. Dabei gingen wir heute mit einem Handicap an den Start, denn unser Kämpfer in der Gewichtsklasse -60kg ist zur Zeit leider verletzt und dadurch nicht vor Ort. Somit musste unsere Mannschaft in jeder Begegnung direkt den ersten Punkt abgeben.

Den ersten richtigen Kampf des Tages gewann Georg Ernst (-100kg) mit einer sehr gut ausgeführten tiefen Morote-Seoi-Nage.

Johann Teuchert (-66kg) zeigte einen guten Ansatz zur Ura-Nage, der aber leider vom Gegner gekontert wurde, wodurch er den Kampf verlor.

Routinier Robert Becke (-81kg) hatte heute Lust, für eine lange Zeit auf der Matte zu stehen. In den vier Minuten Kampfzeit wurde von keinem der Kämpfer eine Wertung erzielt, sodass es in den Golden Score ging. Robert machte es besonders spannend, doch nach über 8 Minuten Kampfzeit schaffte er es, die Ippon-Seoi-Nage seines Gegners mit einem Tani-Otoshi zu kontern und so den Punkt für die Mannschaft zu sichern.

Julius Enge (+100kg) wollte die Zeit wohl wieder aufholen und brachte seinen Gegner ziemlich zügig zu Fall. Schließlich siegte er im Boden mit einer Kesa-Gatame, bei der sein Gegner abschlug.

Emil Hilger (-73kg), unser Gaststarter aus Mittweida, musste sich leider durch eine Ippon-Seoi-Nage seines Gegners geschlagen geben, wofür dieser einen Waza-Ari erhielt und diesen Vorsprung bis zum Schluss verteidigte.

Nun stand es 3:3 und der letzte Kampf war entscheidend: Robert Münch (-90kg) warf seinen Gegner mit Uchi-Mata und bekam dafür einen Waza-Ari. Sein Gegner zögerte nicht lang und machte es ihm nach - Waza-Ari auch für ihn, also erneut: Gleichstand. Robert setzte alles auf eine Karte und zum Harai-Goshi an, wurde aber mit Tani-Otoshi gekontert und verlor den Kampf leider. Damit endete die erste Begegnung des Tages knapp mit 3:4 für den CPSC.

Nach einer Pause standen unsere Männer dem JSV Rammenau gegenüber, die sie bisher noch nie besiegt hatten.

Der erste Punkt ging erneut kampflos an die gegnerische Mannschaft. Georg Ernst trat erneut in der Gewichtsklasse -100kg an. Er hatte sehr viel Kontrolle über den Kampf und gewann diesen schließlich aufgrund des dritten Shidos seines Gegners wegen Inaktivität.

Auch Johann Teuchert startete erneut -66kg. Er führte mit einem Waza-Ari und holte den Punkt dann durch Ko-Soto-Gake.

Robert Becke (-81kg), der verständlicherweise noch erschöpft von seinem sehr langen ersten Kampf war, verlor sein zweites Duell des Tages durch Harai-Goshi des Gegners.

Julius Enge (+100kg) hingegen gewann auch seinen zweiten Kampf nach nur 59 Sekunden mit einem O-Guruma.

Anschließend musste sich Emil Hilger (-73kg) erneut geschlagen geben, nachdem sein Kontrahent zwei Waza-Aris erhielt.

So stand es nun auch hier wieder 3:3. Bei dieser Begegnung trat Jakob Ernst für die Gewichtsklasse -90kg an. Er bekam einen Waza-Ari für Tsurikomi-Goshi. Nach der Führung setzte er mit einem Ippon für Yoko-Gake den wortwörtlichen Schlusspunkt unter die Begegnung.

Durch diesen Sieg war der Fluch gegen Rammenau besiegt und unsere Männer gewannen 4:3 - die Freude war selbstverständlich groß, auch wenn ein bisschen Enttäuschung über die knappe erste Niederlage mitschwang.

Der dritte Kampftag am 26.05. findet ohne Döbelner Beteiligung statt, aber die Motivation für den vierten und letzten Kampftag am 16.06.2024, wenn das große Ligafinale in der eigenen Halle in Döbeln steigt, ist nach dem heutigen Tag umso größer.

14.04.2024: Cadet European Cup in Berlin

Der European Cup der Kadetten (U18) in Berlin ist jedes Jahr ein Highlight im DJB. Zu kaum einer anderen Gelegenheit in Deutschland kommen so viele verschiedene Nationen und Judoka zusammen, um die Besten unter sich zu ermitteln. In diesem Jahr waren es 690 Kampfwillige aus 34 Ländern und 4 Kontinenten, die an nur zwei Tagen die Kämpfe austrugen. Nachdem sie bereits im vergangenen Jahr an den Start gehen durfte, war unsere Anna Lorenz auch diesmal wieder vom JVS-Landestrainer Juan Cuneo nominiert worden. Nach ihrem tollen Erfolg in Bad Blankenburg erfuhr Anna kurz nach Ostern, also gut anderthalb Wochen vorher, davon. Wie das Gefühl war, wieder beim EC zu starten? „Ich war am Anfang wieder total aufgeregt und habe mich gefragt, wie es wohl wieder sein wird, wer meine Gegnerin wird, wann man dran ist und so weiter…“

Wie bereits im vergangenen Jahr startete ihre Gewichtsklasse erst am Sonntag. Gleich 47 Starterinnen waren -63 kg gemeldet, wodurch es die am zweitstärksten besetzte Gewichtsklasse bei den Frauen war. Anna startete zunächst mit einem Freilos und hatte so noch etwas mehr Zeit, sich auf ihren ersten Kampf vorzubereiten, während ihre Gegnerin noch ermittelt werden musste. Gegen 11:15 Uhr war es dann soweit – Anna betrat die Matte gegen Faye Spinder aus den Niederlanden, die immerhin bereits Weltranglistenpunkte vorzuweisen hatte. Davon scheinbar unbeeindruckt ging Anna konzentriert in das Duell und versuchte zunächst Harai-Goshi/O-Soto-Gari-Kombinationen anzubringen, jedoch ohne Erfolg. Ihre Gegnerin versuchte mit ihrem rechten Arm immer wieder über die Schulter zu greifen und so einen dominanten Griff einzunehmen. Nach knapp zwei Minuten folgte schließlich eine Inaktivitätsstrafe für unsere Sportlerin. Davon angespornt, packte Anna schließlich mehr aus ihrem Technikrepertoire aus und probierte zunächst einen Soto-Makikomi, der leider ohne Erfolg blieb. Danach griff sie mit einem guten O-Uchi-Gari an, in dessen Verlauf Anna auf ihre Knie gelang. Nachdem sich Spinder mit sichtlicher Mühe dem Angriff erwehrte, nutzte sie jedoch die Vorteilsposition und setzte eine Koshi-Jime an. Dieser musste sich Anna schließlich ergeben, sodass nach gut zweieinhalb Minuten der Kampf zu ihren Ungunsten entschieden war. Als circa eine Stunde später Spinder gegen eine der späteren Drittplatzierten ebenfalls verlor, war klar, dass Anna leider keine Chance in der Trostrunde erhalten würde. Juan Cuneo sagte dennoch zufrieden, dass Anna in ihrem Kampf ihren Griff und auch die Auslage gut beibehalten hatte.

Aber mit dem Wettkampf war der EC noch nicht vorbei! Anschließend startete das internationale Trainingscamp, an dem Anna immerhin an einem Tag teilnehmen konnte, bevor wieder die Schule rief. Auch davon berichtete sie: „Es waren richtig viele Leute da. Für die Randoris mussten wir diesmal drei Gruppen bilden. Ich war in der zweiten Gruppe und hatte jede Menge gute Judoka für die Randoris. Es war eine sehr schöne Einheit und ich habe einiges dazugelernt.“

13.04.2024: BEM U13 in Chemnitz

Zur Bezirkseinzelmeisterschaft der U13 fuhren heute (leider nur) sechs unserer Judoka nach Chemnitz. Insgesamt stellten sich 126 Kinder den Titelkämpfen und wollten das Ticket zu den Landesmeisterschaften am 04.05. in Rodewisch lösen.

Albert Hanke (-46kg) gewann in seinem Pool seine Kämpfe alle vorzeitig, sodass er insgesamt nicht einmal eine Minute für alle drei Kämpfe benötigte. Er sicherte sich somit den Bezirksmeistertitel.

Lisa Brendel (+57kg) entschied ebenso alle ihre Kämpfe vorzeitig für sich und gewann das Finale nach nur fünf Sekunden mit einem sehr guten O-Goshi links. Auch sie kann als Bezirksmeisterin nach Rodewisch fahren.

Linda Munzig (-52kg) war unglücklicherweise in einer höheren Gewichtsklasse als gewöhnlich eingewogen. Dennoch gewann sie dort schnell einen Kampf. Leider liefen die folgenden zwei Kämpfe weniger erfolgreich, obwohl sie stark mithalten konnte. Somit erreichte sie den dritten Platz.

Für Emilio Müller, Emely Neumann und Mileen Sauer war es die erste BEM in der U13. Emilio (-34kg) hatte drei Gegner in seinem Pool. Er und zwei andere Kämpfer hatten jeweils zwei Siege und eine Niederlage vorzuweisen, wodurch es zum Auswiegen kam. Konkret heißt das - wer leichter ist, gewinnt bzw. zieht in die nächste Runde ein. Mit gerade einmal 100g Abstand kam Emilio eine Runde weiter, aber beim Kampf um den Einzug ins Finale fehlten dann die Kräfte und er belegte einen starken dritten Platz.

Mileen und Emely waren in einer Gewichtsklasse (-36kg). Mileen hatte zwei Gegnerinnen in der Gruppe. Den ersten Kampf verlor sie ärgerlich. Im zweiten Kampf siegte sie und zog als Poolzweite ins Halbfinale ein. Dieses verlor sie dann jedoch, belegte somit aber Platz 3.

Emely hatte es in ihrem Pool mit drei Gegnerinnen zu tun. Auch sie konnte mit zwei Siegen in Ne-Waza und einer Niederlage Platz 2 im Pool sichern. Im Halbfinale stand sie anschließend einer viel größeren Gegnerin gegenüber und die Kraft fehlte - auch sie belegte Platz 3.

Durch die super Leistungen haben sich alle Döbelner Judoka für die Landeseinzelmeistermeisterschaften in Rodewisch in drei Wochen qualifiziert und die Trainer waren zufrieden mit ihren Schützlingen.

13.04.2024: Zwergenpokal Rammenau in Demitz-Thumitz

Der frühe Vogel fängt den Wurm - unter diesem Motto trafen sich heute 15 unserer Judoka der U9 und U11 6:50 Uhr, um zum 8. Rammenauer Zwergenpokal zu fahren.

Das Turnier war ein guter Einstieg nach den Ferien und die perfekte Vorbereitung für die Kinderliga nächste Woche.

Die Kampfeinstellung war beim Großteil unserer Sportlerinnen und Sportler schon spürbar besser als bei den letzten Wettkämpfen, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.

Einen ersten Platz erreichten unsere Judoka heute zwar nicht, dafür konnten sich in der U9 Lukas Kutsch und Ida Bäßler mit einem gewonnenen Kampf und Bruno Mischel mit zwei gewonnenen Kämpfen den zweiten Platz erkämpfen. Pia Schubert und Karlotta Sander gewannen ebenfalls jeweils einen Kampf und erreichten damit Platz 3, wobei Pias Gegner alle Jungs waren und sie stark mitgehalten hat, und auch Marie Gasch belegte den dritten Platz.

In der U11 erkämpften sich Theo Schmidt, Lauritz Dettmer und Tristan Schilling mit jeweils einem Sieg den zweiten Platz. Auch Lenny Maxim Wetzig erreichte mit zwei Siegen den zweiten Platz. Rosalie Margarethe Gasch und Ilja Simijan besiegten jeweils einen ihrer Gegner und belegten somit Platz 3. Leo Herzog siegte zweimal, aber insgesamt reichte es trotzdem "nur" für Platz 3. Janik Wonneberger belegte ebenfalls den 3. Platz. Für John Schubert reichte es heute leider nicht fürs Treppchen, er belegte Platz 5.

Das Turnier war insgesamt super organisiert, nur die Siegerehrung der U11 lief nicht ganz reibungslos, wodurch der gute Eindruck ein bisschen getrübt wurde. Im zweiten Teil startete auch noch die Altersklasse U13, mit welcher wir aber nicht vertreten waren, da parallel die Bezirkseinzelmeisterschaften der U13 in Chemnitz stattfanden.

Der krönende Abschluss des Wettkampfes war dann noch der Anruf aus Rammenau, dass wir den dritten Platz in der Mannschaftswertung erreicht haben. Damit haben wir nicht gerechnet und somit auch den Pokal nicht mitgenommen - vielleicht können unsere Männer den morgen mitbringen ;)

JudoKrümel starten mit 8. Kyu in die Osterferien

Am Mittwoch vor den Osterferien konnten 15 Ostrauer JudoKrümel ihren letzten Stempeln für das Erlangen des 8. Kyus auf den neu eingeführten Stempelkarten sammeln. Viele Eltern, Großeltern und Geschwister waren zu Gast, als die Krümel noch einmal ihr gelerntes demonstrierten. Unter reichlich Applaus durften alle zum Trainingsende ihren neuen weiß- gelben Gürtel um den Bauch binden. Gut gemacht!

Noch benötigen die meisten Krümel etwas Hilfe beim Binden des Gürtels… eine kleine Belohnung winkt nach den Ferien für den, der als erster seinen Gürtel ganz alleine richtig binden kann und dafür den Belohnungstempel auf der besagten Karte erhält…wir sind gespannt 😅

Alex und Katja

24.03.2024: 1. KT Landesliga in Weixdorf

Unsere Männermannschaft begab sich am Sonntagmorgen nach Weixdorf zum ersten Liga-Kampftag der Saison. In der doch recht kalten Halle fanden insgesamt vier Begegnungen statt, aber zum Glück wurde sich ja zum Sportmachen getroffen - es sollte allen also recht bald warm werden. Der Döbelner SC trat gegen die Mannschaften vom Yorokobi Radebeul und der SG Weixdorf an.

In der ersten Begegnung setzten sich unsere Kämpfer mit 6:1 deutlich gegen die Radebeuler Mannschaft durch. Julius Enge (+100 kg) legte den Grundstein und besiegte im ersten Kampf des Tages seinen Gegner nach 1:24 Minuten mit einer Art Tani-Otoshi. Danach folgte Jacob Ernst (-90 kg), der sich zweimal aus der Festhalte seines Gegners herauskämpfen konnte, dann aber trotzdem durch eine Würge unterlag.

Durch zwei Kontertechniken, die jeweils einen Waza-Ari einbrachten, konnte Robert Schwarze (-73 kg) im dritten Kampf dann wieder einen Punkt für Döbeln holen. David Kutsch (-66 kg) konnte sich zunächst mit einer Ura-Nage einen Vorsprung in Form eines Waza-Ari verschaffen und gewann den Kampf schließlich nach 2:13 Minuten mit einem mit Ippon bewerteten O-Goshi. In der Gewichtsklasse -81 kg ging unser Gaststarter Emil Hilger auf die Tatami. Er gewann den Kampf ebenfalls mit vollem Punkt, indem er seinen Radebeuler Gegner nach einem misslungenen Uchi-Mata-Ansatz nach hinten konterte. Toni Richter (-60 kg) machte kurzen Prozess und gewann nach nur 16 Sekunden mit einem Harai-Goshi den Kampf. Den letzten Kampf der ersten Begegnung bestritt DEM-Teilnehmer Tim Schmidt (-100 kg). Er konterte einen Wurfansatz seines Kontrahenten mit einem Tani-Otoshi und fuhr somit den sechsten Punkt ein.

Nachdem der JSV Rammenau mit 5:2 gegen Yorokobi Radebeul gewann und sich auch mit 5:2 gegen die Gastgeber der SG Weixdorf durchsetzte, standen sich der Döbelner SC und die Weixdorfer Mannschaft in einem spannenden Duell gegenüber, bei dem es hin und her ging.

Julius Enge (+100 kg) machte auch hier den Anfang und gewann mit einem De-Ashi-Barai. In der Gewichtsklasse -90 kg ging Toni Münch an den Start. Er musste sich nach nur 33 Sekunden mit einem Ko-Uchi-Gari geschlagen geben. Robert Schwarze (-73 kg) wollte nichts anbrennen lassen, gewann nach nur 10 Sekunden mit einem sehr gut ausgeführten Tani-Otoshi und holte die Führung wieder nach Döbeln. David Kutsch (-66 kg) nutze die Kampfzeit von vier Minuten voll aus. Am Anfang verteidigte er gut gegen die Seoi-Nage-Angriffe seines Gegners, konnte dann auch für kurze Zeit die Oberhand gewinnen und einen starken O-Goshi-Ansatz zeigen, aber keine Wertung erreichen. In letzter Sekunde wurde David auf Waza-Ari geworfen und verlor leider den Kampf. Bis 81 kg ging erneut unser Gaststarter Emil Hilger ins Rennen, verteidigte sich im Boden stark gegen die Würge-Ansätze seines Gegners und besiegte ihn schließlich mit einer Ura-Nage. Erneut die Döbelner Führung. Toni Richter (-60 kg) gab diese leider wieder aus der Hand, nachdem er sich durch einen starken Ko-Soto-Gake geschlagen geben musste. Damit kam alles auf den letzten Kampf an. Tim Schmidt (-100 kg) ging ein zweites Mal auf die Tatami und warf alles in den Ring. Leider wurde er in seinem O-Soto-Gari-Ansatz mit einem Sasae-Tsurikomi-Ashi gekontert und musste den Punkt abgeben. Damit war die Niederlage in der zweiten Mannschaftsbegegnung mit 3:4 leider knapp besiegelt. Trotzdem war es ein gelungener Start in die neue Saison, denn aktuell stehen unsere Männer auf Tabellenplatz 2 des Pool B. Der zweite Kampftag wurde um eine Woche vorverlegt und findet am 14. April in Rammenau statt.

Tabellenübersicht

23.03.2024: 30. Internationaler Thüringen-Pokal in Bad Blankenburg

Am 23.03. war es soweit – der Thüringen-Pokal wurde in Bad Blankenburg ausgetragen. Zum mittlerweile 30. Mal trafen sich Nachwuchstalente der weiblichen U18 und U21 zu diesem international hochkarätig besetzten Turnier. Welchen Stellenwert das Turnier hat, kann man daran erkennen, wenn man sich anschaut, wer in der Vergangenheit zu den Platzierten gehörte. Nicht nur die deutschen Top-Athletinnen wie Anna-Maria Wagner und Miriam Butkereit standen bereits auf dem Siegerpodest, auch internationale wie Madeleine Malonga (FRA, aktuell Weltranglistenelfte -78 kg) und Jessica Klimkait (CAN, aktuell Weltranglistenzweite -57 kg) gehören dazu.

In diesem Jahr nahmen wieder über 400 Judoka aus 17 Nationen teil, darunter z.B. Usbekistan, Brasilien, Puerto Rico und Niederlande. Sehr zu Freude der Veranstalter waren erstmals seit fünf Jahren auch wieder Judoka aus dem Mutterland des Judo – Japan – vertreten. Auch am Start: unsere Anna Lorenz.

Für sie ging es bereits am Freitag nach Thüringen, denn die Waage bei so großen Turnieren findet in der Regel bereits am Vorabend statt. Nachdem die erste Hürde genommen und sie -63 kg eingewogen war, konnte sie essen und sich mental auf den Wettkampf vorbereiten.

Am Samstagmorgen startete der Wettkampf auch zeitiger als gewohnt. Die Erwärmung konnte Anna gemeinsam mit dem sächsischen Team absolvieren. Pünktlich um 8:30 Uhr begannen dann die Kämpfe auf sechs Matten. Da in der U18 in der -63 kg-Klasse 41 Teilnehmerinnen gemeldet waren, begann diese auch als eine der ersten. Durch ein Freilos stand Anna direkt in Runde 2, wo sie einer Niederländerin gegenüberstand. Durch einen Gegendreher im Stand ging Anna mit Waza-Ari in Führung und konnte durch eine Tate-Shiho-Gatame im Anschluss den Kampf gewinnen. Ein sehr guter Start in den Tag! Im nächsten Duell wartete niemand geringeres als die amtierende Deutsche Meisterin –63 kg Sara-Tamar Wolsfeld aus Düsseldorf. Gegen ihre starken Sode-Tsurikomi-Goshis hatte Anna leider nicht viel entgegenzusetzen und verlor mit Waza-Ari-awasete-Ippon. Danach war Daumendrücken für Wolsfeld und Warten angesagt, ob Anna noch die Chance erhalten würde, in der Trostrunde anzutreten. Denn was für so große Turniere ebenfalls typisch ist: anstelle eines Doppel-KO-Systems, bei dem ein verlorener Kampf sofort in die Trostrunde führt, kam ein KO-System mit doppelter Trostrunde zur Anwendung. Nur diejenigen, die gegen die Poolsiegerinnen (=Halbfinalistinnen) unterlegen waren, erhalten eine zweite Chance. Die Düsseldorferin enttäuschte nicht – sie war in allen folgenden Kämpfen erfolgreich und sicherte sich am Ende des Tages in einem souverän geführten Finale sogar die Goldmedaille.

Aber zurück zu Anna. Nachdem in der Trostrunde ihre Gegnerin zunächst ausgekämpft werden musste, stand fest, dass sie Selina Rautenberg aus Niedersachsen gegenüberstehen würde. Nach einem ersten Austausch von Hüfttechnik-Angriffen beider arbeitete Anna in der ersten Bodensituation eine Festhalte heraus, aus der sich ihre Gegnerin aber nach sieben Sekunden befreien konnte. Anschließend kam es weiter zum Schlagabtausch im Stand, in dem die Döbelnerin immer wieder gute Angriffe startete, die Rautenberg mit Ura-Nage kontern wollte. Während einem dieser Konter setzte Anna nach ihrem initialen O-Soto-Gari zum Ko-Uchi-Makikomi um, der mit vollem Punkt belohnt wurde. Im nächsten Kampf wartete erneut eine Niederländerin. Beide schenkten sich nichts, griffen immer wieder mit guten Techniken im Stand an. Eine Unachtsamkeit nach gut zwei Minuten Kampfzeit reichte der Niederländerin, um zunächst mit Waza-Ari für Uchi-Mata in Führung zu gehen und schließlich mit Mune-Gatame (Variante der Yoko-Shiho-Gatame) zu siegen. Später sicherte sich die Niederländerin sogar noch Platz 3. Für Anna war der Wettkampf hingegen beendet. Trotzdem stand nach vier Kämpfen, von denen sie zwei gewinnen konnte, ein 9. Platz zu Buche.

Was sagt sie denn selbst dazu? „Mein Ziel [Platz 7, Anmerkung Red.] rückte näher, nachdem ich meinen ersten Kampf gewonnen hatte. Ich bin stolz auf mich, es soweit geschafft zu haben. Aufgrund des doch sehr hohen Niveaus dieses Wettkampfes bin ich auch mit Platz 9 zufrieden. Ich bin auf jeden Fall mega glücklich.“ Wir sind auch stolz auf dich, Anna! Wer nur gegen zwei der späteren Podestplatzierten verliert, muss sich auf keinen Fall verstecken.

Wer die Kämpfe alle nochmal selbst nachverfolgen möchte, findet den Livestream der Matte 5 sowie alle anderen Matten auch auf YouTube. Um nicht alle 10 Stunden schauen zu müssen, hier die Zeiten zu Annas Kämpfen: Kampf 1, Kampf 2, Kampf 3, Kampf 4.

Wettkampfliste -63 kg