Sechs Wochen Sommerferien und Judo-Pause - da kann einem das Wettkampffeeling schon fehlen, auch wenn man am vergangenen Wochenende bereits in Oederan auf der Matte stand. Was macht man da? Na klar, man fährt nur eine Woche später mit Trainer Jens Wetzig nach Berlin-Steglitz zum Nansei-Cup. Das Turnier lockte damit, allen Judoka in gewichtsnahen Viererpools ausreichend Kämpfe zu ermöglichen.
Pia Schubert, die im Frühjahr in der U11-Kinderliga eine sichere Bank für den DSC war, nahm nun erstmals an einem Wettkampf in der U13 teil und schlug sich trotz einiger Widrigkeiten wacker. In ihrem ersten Kampf ging sie mit O-Goshi in Rückstand, wehrte sich aber kräftig gegen ein vorzeitiges Kampfende. Erst wenige Sekunden vor Schluss geriet sie in eine Kesa-Gatame, aus der sie nicht mehr entkam. Im zweiten Kampf setzte Pia viele Angriffe, fiel bei einem davon jedoch ungünstig auf ihr Knie und musste das Duell vorzeitig abbrechen. Trotz leichter Schwellung ließ sich unsere Döbelner Kampfgranate weder von Trainer noch Eltern vom letzten Kampf abbringen. Das sollte sich auszahlen, denn sie warf einen sauberen O-Goshi und schloss mit Festhalte ab. Somit erkämpfte sie sich einen wohlverdienten 3. Platz.
Bei den mitgereisten U13-Jungs Lenny Maxim Wetzig und Janik Wonneberger lief es nicht so rund. Bei beiden fehlte noch die letzte Entschlossenheit, sich eigene Angriffe zuzutrauen und schließlich auch durchzuziehen. Aufgrund des Kampfmodus der kleinen Pools konnten aber auch sie eine Bronzemedaille und neue Ansatzpunkte fürs Training mit nach Hause nehmen.
Der Trainer resümierte, dass der Wettkampf insgesamt recht gut organisiert war (bis auf die Wartezeit durch die zuvor ausgetragene U11). Für die Zukunft hofft er auf eine höhere Teilnahme der Döbelner Judoka.
Zwei Wochen ist es her, da ermittelte der Sportbezirk Chemnitz, wer zu den Landeseinzelmeisterschaften der U15 nach Pulsnitz fahren darf. Dort hatten sich Ingrid und Albert Hanke sowie Mileen Sauer qualifiziert. So reisten die drei mit Trainer Fabian Hanke in die Pfefferkuchenstadt in Ostsachsen. Die Halle war gar nicht so leicht zu finden und auch bei der Wettkampforganisation kann noch die ein oder andere Stellschraube gedreht werden. Der Tag barg aber einige Überraschungen.
Den Anfang machte Ingrid (-52 kg, 10 TN). Sie begann mit einem Freilos und zog direkt ins Viertelfinale ein. Das Glück war ihr danach aber nicht mehr hold und sie lief direkt in einen Tani-Otoshi ihrer Oederaner Kontrahentin. Somit ging es für Ingrid in die Trostrunde. Aber auch da wollte es nicht so richtig klappen, als die Gegnerin einen O-Uchi-Gari ansetzte und Ingrid auf vollen Punkt warf. Damit war der Wettkampf für Ingrid vorzeitig beendet.
Mileen (-48 kg) war in einer mit 11 Teilnehmerinnen besetzten Gewichtsklasse unterwegs, hatte jedoch kein Freilos. Sie ging im Auftaktkampf zunächst mit einem schönen, kontrollierten O-Goshi mit Waza-Ari in Führung und setzte kurz danach mit O-Soto-Gari noch einen Ippon drauf. Im Viertelfinale drehte die Rodewischer Kontrahentin den Spieß um und so wurde nun Mileen selbst mit O-Goshi geworfen. Damit blieb auch ihr nur noch der Weg in die Trostrunde. Dort stand sie einer Sportlerin vom PSV Leipzig gegenüber. Dort glänzte unsere Döbelnerin mit sehr guter Bodenarbeit und einer Waza-Ari-Führung für Kesa-Gatame. Im anschließenden Standkampf machte sie den Sack mit einer Ura-Nage zu. Damit ging es für Mileen um den Einzug ins kleine Finale. Dort wartete die nächste Leipzigerin. Ihrem Tani-Otoshi konnte sie sich nicht erwehren, womit am Ende aber ein hart umkämpfter Platz 7 für Mileen zu Buche stand.
Der Dritte im Bunde war Albert (-66 kg), der wie seine Schwester in einer mit 10 Teilnehmern besetzten Gewichtsklasse landete. Er startete mit Freilos und hatte dann gleich den ersten harten Brocken vom Judoclub Leipzig vor sich. Das beeindruckte unseren Judoka aber nicht und er ging gleich mit Waza-Ari für O-Uchi-Gari in Führung, bevor er den Kampf vorzeitig mit einer schönen und hohen Ura-Nage beendete. Im anschließenden Halbfinale wartete ein Underdog aus Dresden auf ihn. Mit seiner Kampfweise kam Albert nicht so richtig zurecht und fiel schließlich auf einen Tani-Otoshi. Damit ging es für ihn in den Kampf um Platz 3. Dort ließ er jedoch nichts mehr anbrennen. Gegen den Chemnitzer Gegner holte er sich zunächst mit O-Goshi die Führung und arbeitete gleich im Anschluss eine Kesa-Gatame heraus, die er bis zum Ende hielt. Damit sicherte sich Albert Platz 3. Für die Medaillenträger hatte sich der Ausrichter zusätzlich zu Medaillen und Urkunden noch etwas Besonderes ausgedacht: in der Pfefferkuchenstadt gab es auch noch einen Pfefferkuchen in Form einer Judojacke dazu.
Somit fährt der Döbelner SC mit einer Qualifikation für die Mitteldeutschen Meisterschaften in zwei Wochen nach Hause. Und auch Trainer Fabian Hanke fuhr mit mehr Gepäck nach Hause als gedacht – womit genau, erfahrt ihr im anderen Bericht. 😉
Landesmeisterschaften sind nicht nur ein sportlicher Höhepunkt für die jeweilige Altersklasse, die ihre Besten sucht, sie bilden auch einen würdigen Rahmen, um verdiente Judoka im Judo-Verband Sachsen zu ehren. So kam es, dass unser Trainer Fabian Hanke bei der Eröffnung der LEM U15 plötzlich selbst für sein Engagement nach vorne durfte.
Marcel Frohberg, der die Auszeichnung übernahm, erzählte dabei allen Anwesenden in der Halle, dass uns Fabian schon lange im Verein unterstützt und seit 2006 als Trainer der U13 und U15 aktiv ist. Im Jahr 2020 absolvierte er zusätzlich eine Ausbildung zum Kinderschutz-Multiplikator und ist seitdem als Kinderschutzbeauftragter im Verein tätig. Damit übernimmt er nicht nur in unserer Abteilung Judo eine Vorreiterrolle, sondern auch für andere Abteilungen des Döbelner SC. Seit 2023 ist er sogar der Ansprechpartner in Kinderschutz-Angelegenheiten für den gesamten Sportbezirk Chemnitz und vertritt diesen in der sächsischen Kinder- und Jugendschutzkommission. Eine verantwortungsvolle Aufgabe.
Fabian ist ein kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner – bei uns im Verein und im Sportbezirk – auf den man sich immer verlassen kann. Wir fanden, das hat die Silberne Ehrennadel verdient, und der Judo-Verband Sachsen stimmte uns zu.
Herzlichen Glückwunsch, Fabian! Auf die nächsten 20 Jahre.
Wer Judo in Adorf kennt, weiß: im Herbst ist dort Wettkampfsaison. Am Samstag fand bereits der 6. Auto-Gyra-Cup für die jüngeren Judoka statt, jedoch ohne Döbelner Beteiligung (denn wir waren in Oederan. Dafür reiste der DSC am darauffolgenden Tag zum 1. Goldener-Anker Jugend-Cup der U15 und U18 an. Krankheitsbedingt etwas dezimiert trat Trainer Tobias Sieber mit den beiden U18-Judoka Fenja Zschocke und Ben Schmidt die Reise ins Vogtland an. Erfreulich war, dass neben insgesamt 85 Teilnehmenden auch genügend Kampfrichterinnen und Kampfrichter den Weg nach Adorf gefunden hatten, sodass mit voller Stärke auf der Matte geschiedst werden konnte.
Ben (-60 kg) hatte es mit zwei Kontrahenten zu tun. Im ersten Kampf geriet er zweimal in Rückstand, behielt aber einen kühlen Kopf und schaffte es jedes Mal auszugleichen. So ging es für die beiden nach voller Kampfzeit ins Golden Score. Dort lag wohl plötzlich eine Bananenschale auf der Matte, denn Bens Gegner setzte sich mit einem lupenreinen De-Ashi-Barai durch. Im zweiten Duell fehlten dem Döbelner nach dem langen Auftaktkampf die Körner, sodass er dem Ko-Uchi-Gari des Gegners nicht standhalten konnte und erneut unterlag. Damit belegte er einen hart umkämpften Platz 3.
Fenja (-52 kg) erwischte mit vier Gegnerinnen eine volle Gewichtsklasse. Im ersten Kampf machte sie mit ihrer Kontrahentin von den Leipziger Sportlöwen kurzen Prozess, als sie sie mit Ko-Soto-Gake auf vollen Punkt warf. Leider verletzte sich die Leipzigerin dabei schwer – wir wünschen ihr schnell gute Besserung. Im zweiten Kampf lief es für Fenja dann nicht mehr so gut. Nach einem fehlgeschlagenen Würgeansatz in Ne-Waza geriet sie in eine Festhalte, aus der sie nicht mehr entkam. Gegen ihre dritte Gegnerin wollte die Döbelnerin es dann wieder besser machen. So griff sie selbst an, verlor jedoch nach einem nicht vollendeten Angriff mit Ippon-Seoi-Nage/Ko-Uchi-Makikomi den Griff, was die Rodewischerin Pittag knallhart ausnutzte. Mit tiefer Seoi-Nage warf sie Fenja auf vollen Punkt. Sichtlich unzufrieden und mit dem Willen, zum letzten Kampf nochmal alles reinzuwerfen, interessierte Fenja auch die ihr zustehende Ruhezeit nicht. Das rächte sich, als sie im letzten Duell mit tiefem Tai-Otoshi geworfen wurde. Auch Fenja belegte somit Platz 3.
So fuhr der DSC am Ende des Tages mit zwei Bronzemedaillen und einem Geschenk des Hauptsponsors nach Hause. Denn alle Teilnehmenden erhielten als Überraschung: eine Powerbank. Mit guten Aktionen und neuen Ansatzpunkten fürs Training ein gelungener Start in die zweite Saisonhälfte.
Heute ging es zum ersten Maneki Neko Cup in Oederan.🥋 Insgesamt starteten 105 Kinder aus 10 Vereinen. Der Döbelner SC war mit 10 Judoka der U11 und 6 Judoka der U13 vertreten.💪🏼
Erwin Hanisch absolvierte 4 souverände Kämpfe. Zwei davon gewann er innerhalb von 5 Sekunden mit einem O-Soto-Gari und auch die beiden andeten Gegner konnte er besiegen. Erwin erreichte somit Platz 1. 🥇
Polly Siebert konnte eine Gegnerin besiegen, verlor aber leider auch zwei Begegnungen und erreichte Platz 3. 🥉
Bruno Gringel entschied einen Kampf für sich, den anderen gewann der Gegner- er freute sich über Platz 2. 🥈
Hans Kohlmann erkämpfte sich mit einem Sieg und zwei Niederlagen den dritten Platz. 🥉 Er kämpfte im Einzug ums Finale gegen seinen Teamkollegen Erwin, wobei Erwin der Stärkere war.
Ferdinand Schulze hatte 7 Gegner. Auch er besiegte einen Konkurrenten und musste zwei Niderlagen einstecken, sodass es leider nicht für eine Medaille reichte. Er belegte Platz 5.
Ida Bäßler hatte ebenfalls 7 Gegnerinnen. Sie entscheid alle 5 Kämpfe für sich und freute sich zurecht über Platz 1. 🥇
Nanami Knabe hatte nur eine Gegnerin, sodass das Best oft Three entscheiden sollte. Sie verlor leider beide Kämpfe ziemlich schnell und belegte somit Platz 2. 🥈
Leni Redmann kämpfte in der gleichen Gewichtsklasse wie Ida. Sie entscheid drei Kämpfe für sich und verlor gegen eine Kotrahentin, sodass sie Platz 3 belegte. 🥉
Fritz Junker hatte 6 Gegner in seiner Gruppe. Auch er erreichte mit zwei Siegen und zwei Niederlagen Platz 3. 🥉
Pia Schubert besiegte 3 Gegnerinnen und verlor leider im Finale, sodass sie die Silbermedaille erhielt. 🥈
Theo Schmidt erkämpfte sich mit zwei Niederlagen und einem Sieg Platz 3. 🥉
Janik Wonneberger hatte nur einen Gegner. Er konnte diesen einmal besiegen, doch in den beiden weiteren Vegegenungen siegte der Gegner, sodass Janik Platz 2 erreichte. 🥈
Lenny Maxim Wetzig erkämpfte sich mit einem Sieg und einer Niederlage Platz 2. 🥈
Ingrid Hanke hatte keine Gegnerin in ihrer Gewichtsklasse und belegte somit Platz 1. 🥇 Sie bestritt allerdings noch einuge Freundschaftskämpfe und gewann diese alle.
Alexia Wenzel hat noch nicht so viel Wettkampferfahrung gesammelt, heute aber beide Kämpfe gewonnen und Platz 1 erreicht 🥇- vielleicht motiviert das ja für folgende Wettkämpfe.😉
Auch Emilio Ney hatte nur einen Gegner. Den ersten Kampf verlor er, konnte seinen Gegner dann besiegen, doch der dritte Kampf endete wieder zugunsten des Gegners. Er erreichte somit Platz 2. 🥈
Der Wettkampf war insgesamt gut organisiert und verlief reibungslos. Außerdem wurde nur mit roten und weißen Gürteln gekämpft, sodass verhindert wurde, dass die Kinder nur aufgrund der Graduierung ihres Gegners mit besonders großem Respekt auf die Matte traten. Diese "Auflösung" folgte erst zur Siegerehrung.👍🏼
Wir kommen gern wieder!🥋
Verkehrte Welt bei den Erwachsenen. Obwohl die Mitteldeutsche Meisterschaft bereits im Mai ausgetragen wurde, fehlte noch die Bezirksmeisterschaft. Das wurde an diesem Wochenende in Chemnitz nachgeholt, wo im Anschluss an die U15 36 erwachsene Judoka ebenfalls die Besten aus dem Bezirk ermitteln wollten. Mit dabei waren auch drei Döbelner Judoka mit Trainer Mathias Conrad.
Tim Schmidt stellte sich in der Gewichtsklasse -100 kg drei Gegnern. Seinen Auftaktkampf gewann er souverän mit einer Festhalte. Auch im zweiten Kampf ließ er nichts anbrennen und siegte mit einem Harai-Goshi. Im letzten Kampf ging es für ihn nun um den Titel, den ihm der Zwickauer Gegner streitig machen wollte. Allen war bewusst, dass das Tims schwerster Kampf des Tages würde und so kam es, wie es kommen musste – der Döbelner unterlag, sicherte sich aber einen zufriedenstellenden Platz 2.
In der Gewichtsklasse -63 kg kämpften fünf Teilnehmerinnen um die Medaillen, wovon zwei aus Döbeln kamen. Somit standen sich Lucy Joelle Wetzig und Vicky Storl auch gleich im ersten Kampf gegenüber. Dort setzte sich Lucy schnell mit O-Goshi durch. Auch im zweiten Kampf gewann sie, diesmal aber in Ne-Waza mit Festhalte. Auch bei Lucy war zuvor klar, dass das dritte Duell das schwierigste werden würde. Im Duell mit der Chemnitzerin trat sie diesmal jedoch die erste Minute frech und mit klarem Plan auf, brachte ihre Gegnerin immer wieder ins Wanken. Doch dann verlor Lucy ihre Konzentration und wurde ausgerechnet im Boden mit Shime-Waza abgewürgt. Den vierten Kampf gewann sie wiederum und sicherte sich Platz 2.
Vicky, die erst in diesem Jahr nach langer Abstinenz wieder mit Judo begann, traute sich zum Wettkampf. Sie verlor zwar all ihre Kämpfe, zeigte sich aber am Ende trotzdem zufrieden. Sie resümierte: „Am Montag komm ich wieder zum Training!“ Und darum geht es doch: Spaß haben, den Spaß nicht verlieren und weitertrainieren. Oder?
Die Sommerferien sind vorbei und damit starten wir auch wieder in die Wettkampfsaison. In Chemnitz fand gestern zum Einstieg direkt die Bezirkseinzelmeisterschaft der U15 statt. Insgesamt 90 Judoka nahmen teil, wobei der DSC mit 4 Kämpferinnen und Kämpfern anreiste.🥋
Ingrid Hanke (-52kg) hatte 9 Gegnerinnen und kämpfte im Doppel-KO-System. Im ersten Kampf ging sie mit 2 Yukos in Führung und siegte mit einer Kesa-Gatame.💪🏼 Auch ihre zweite Gegnerin konnte Ingrid mit 2 Yukos und einem Waza-ari besiegen und stand somit im Finale.💪🏼 Dort konnte sie sich gegen die erfahrene Kontrahentin nicht durchsetzen und erreichte damit einen sehr guten zweiten Platz. 🥈👏🏼
Mileen Sauer (-48kg) musste sich gegen 4 Kämpferinnen durchsetzen. Sie gewann ihren ersten Kampf ziemlich schnell mit O-Soto-Gari.💪🏼 Von ihrer zweiten Gegnerin wurde sie leider schnell mit O-Goshi besiegt. Der dritte Kampf war ziemlich ausgeglichen, doch leider verlor Mileen auch diesen. Im vierten und letzten Kampf konnte sie sich wieder durchsetzen und am Ende über Platz 3 freuen. 🥉👏🏼
Lucien Tyler Barthel (-60kg) kämpfte ebenso im Doppel-KO-System mit 6 Kontrahenten. Den ersten Kampf entschied er in unter 10 Sekunden mit einem Ko-Soto-Gari für sich.💪🏼 Den zweiten Kampf verlor er mit O-Uchi-Gari und ist leider auch sehr unglücklich auf den Rücken gefallen, sodass der Wettkampf für ihn leider beendet war. Wir wünschen ihm schnell gute Besserung!🙏🏼
Bei Albert Hanke (-66kg) wurde bei 6 Teilnehmern in 2 Pools gekämpft. Seinen ersten Gegner besiegte er in 5 Sekunden mit einem linksseitigen Koshi-Guruma.👏🏼 Den zweiten Kampf verlor er leider durch eine gekonterte Uranage. Seinen dritten Kampf konnte er wieder für sich entscheiden, doch damit waren die Kämpfe noch nicht beendet, da Platz 1 und 2 in den Pools vertauscht wurden und die Kämpfe wiederholt werden mussten.🫣 Albert konnte sich im vierten Kampf wieder sehr schnell durchsetzen💪🏼 und stand im Finale erneut seinem Gegner aus Werdau aus dem zweiten Kampf gegenüber. Es wiederholte sich die zweite Begegnung und Albert erkämpfte sich am Ende Platz 2. 🥈
Insgesamt haben sich also 3 von 4 Judoka zur Landesmeisterschaft in zwei Wochen qualifiziert- ein zufriedenstellendes Ergebnis! 👏🏼🥋